Die Plakate stehen draußen, die Flyer sind gedruckt und die Jusos hochmotiviert! Mit ihrer Kampagne “München, da geht noch was!” starten die Jusos München mit Vollgas in die heiße Wahlkampfphase.
„München hat als Stadt unglaublich viel zu bieten. Wir wollen noch mehr für die rausholen, für die die Stadt nicht selbstverständlich bezahlbar ist. Genau das ist Kern unserer Kampagne: Wir kämpfen für ein München, in dem sich jeder ein gutes Leben leisten kann!”, sagt Paula Gundi, Spitzenkandidatin und Vorsitzende.
Die bunten Plakate machen auf ein zentrales Thema der Kampagne aufmerksam: Bezahlbarkeit. Auf drei Motiven ist zu lesen “Bitte Bier billig”, “Bitte Breze bezahlbar” und “Mach Miete minimal” , jeweils mit dem Beisatz “*damit du dir München wieder leisten kannst”. Die Plakate spitzen genau das zu, was viele Menschen tagtäglich beschäftigt. Die Jusos München haben mit ihrem Kommunalwahlprogramm, dem “Roten Faden”, umfassende Pläne für ein München, in dem keiner unter die Räder kommt, formuliert.
Bereits vor Weihnachten haben die Jusos in München über 1000 Haustüren geklingelt, um mit Menschen ins Gespräch zu kommen: “Die Rückmeldungen sind sehr positiv. Die meisten Münchner*innen freuen sich, dass die SPD und die Jusos an die Haustüren gehen. Thematisch ist Unterschiedliches dabei: hohe Lebenshaltungskosten, Verkehr, Mieten und vieles mehr.”, sagt Arda Çelik, Juso-Kandidat auf Platz 9 der Stadtratsliste der SPD ist.
“In den kommenden 2 Monaten bis zur Wahl am 8. März werden wir noch tausende Flyer an Haustüren und im öffentlichen Raum verteilen, um für junge Menschen im Rathaus, eine starke SPD-Fraktion und OB Dieter Reiter zu werben”, sagt Gundi.

