Kein öffentlicher Raum für Nazis und RassistInnen

 

Schon seit Monaten engagieren sich die Jusos München gegen die Aggitation rassistischer Gruppierungen, die eine vorgeschobene und undifferenzierte Islamkritik dazu verwenden um rassistische Resentiments zu schüren und so Stimmung gegen ein geplantes „Zentrum für Islam in Europa – München“ machen.


An diesem Samstag hat die extrem rechte Splitterpartei „Bürgerwegung Pro Deutschland“ eine Demonstration mit diesem Hintergrund angemeldet. Mittlerweile planen wohl auch andere extrem rechte Gruppierungen, wie die NPD-Tarnorganisation „Bürgerinitiative Ausländerstopp“ sich daran zu beteiligen.


Die Jusos München unterstützen den Aufruf des Bündnisses „München ist bunt“, der sich dafür stark macht, ein deutliches Zeichen gegen rechte Propaganda und für ein friedliches und demokratisches Miteinander zu setzen. Hierfür haben die Jusos in den letzten Tagen ein passendes Transparent angefertigt, das auch auf zukünftigen Demos zeigen soll, wie wir uns eine bessere Welt und ein offeneres München vorstellen.


Gegen rassistisches Ödland, für bunten Isarstrand!


Cornelius Müller, Vorsitzender der Jusos München: „Auch wir rufen die Münchner BürgerInnen dazu auf, sich an der Gegenkundgebung zu beteiligen! Lasst uns gemeinsam ein deutliches Zeichen gegen rechte Propaganda in unserer weltoffenen Stadt setzen – vielfältig und kreativ, wie eben München ist!“