CSU und JU gefährden Münchner Lebensqualität!

CSU und JU gefährden Münchner Lebensqualität!
Josef Schmid und die JU spielen mit Münchens Zukunft

In Zusammenhang mit der CSU-Listenreihung für die Stadtratswahl 2008 warnen die Münchner Jusos vor der Privatisierungsdogmatik der Münchner CSU und ihren JU-„Ichlingen“.

Vor drei Jahren propagierte der Münchner JU-Vorsitzende Tobias Weiss den Verkauf der florierenden Münchner Stadtwerke, um den Stadthaushalt kurzfristig zu entlasten. In einer JU-Pressemitteilung wurde wortwörtlich gefordert:
• Veräußern Sie als Anfang zumindest 49 % der Stadtwerke München GmbH.  
   Tilgen Sie mit dem Verkaufserlös die städtischen Schulden und sparen sich
   so die jährlichen Zinszahlungen.
• Ersparen Sie dem kommunalen Haushalt den Bau dezentraler
  Sozialbürgerhäuser.

Diese Kampagne unterstützte auch der heutige CSU-OB Kandidat Josef Schmid.

Der Münchner Juso-Vorsitzende Jens Röver erklärt hierzu:
“Die Junge Union und Josef Schmid gefährden mit ihrer Privatisierungsideologie das Wohl aller Münchnerinnen und Münchner. Wer die kommunale Daseinsvorsorge verscherbeln will, privatisiert Gewinne und sozialisiert Verluste. Die Münchner Jusos stehen zur kommunalen Daseinsvorsorge in städtischer Hand.“

Heute wissen wir, dass die Münchner Stadtwerke dank der SPD ein höchst erfolgreiches kommunales Unternehmen ist.

„Meinem Amtskollegen Tobias Weiss wünsche ich viel Spaß auf den Oppositionsbänken im Münchner Rathaus.“, so Jens Röver abschließend.